Social Banking 2.0 – Der Kunde übernimmt die Regie

Archive for Juli 2013

Bankeninnovation (2): IT-Player übernehmen Kommandobrücke

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Google, Apple, Facebook, Amazon und PayPal. Wer macht als disruptives Element in der Bankenbranche das Rennen?

Vor wenigen Monaten war es eine Meldung, die in Bankenkreisen aufhorchen ließ: Google hat sich sich mit 125 Mio. Dollar an der amerikanischen Peer-to-Peer-Kreditbörse Lending Club beteiligt, die voraussichtlich im kommenden Jahr den Börsengang an der Wallstreet antreten wird. Längst haben auch die großen Spieler erkannt, dass großes Zukunftspotenzial in neuen Anbietern liegt, die sich dem technologisch-sozialen Wandel nicht nur vordergründig verschrieben haben.

Andere, branchenfremde Spieler aus der IT-Branche, betreten quasi mit der „Bank in der Westentasche“ die Bühne. Per Smartphone funktioniert vieles leichter, wozu der Kunde früher eine Filiale aufsuchen musste. Allenfalls der Geldautomat scheint bei jüngeren Bankkunden noch attraktiv, nicht aber der Gang zum Berater, der ein mulmiges Gefühl in der Magengegend auslöst, so wie eben beim unvermeidlichen Besuch des Zahnarztes. Kurz: Der Kundenberater, der den Wandel ignoriert, dürfte definitiv ein Auslaufmodell sein.

Bestimmt der Kunde bald mit, wo es künftig in der Bank lang geht, wohin also das Geld fließt? Werden wir bald eine Google-Bank und die „iBank“ von Apple erleben? Oder ist ein von Paypal dominiertes mobiles Bezahlsystem im Netz der neue Branchenprimus? Oder wickeln wir unsere Zahlung an Freunde, Bekannte oder Geschäftspartner gar über Facebook und andere soziale Netzwerke ab? Noch sind solche Fragen nicht schlüssig zu beantworten. Aber der Trend weist in die Richtung.

Wird es in zehn Jahren somit eine völlig veränderte Bankenlandschaft geben? Übernehmen gar Unternehmen aus der IT- und Internetbranche die Vorherrschaft beim privaten Bankkundengeschäft? Eine Art „eBay des Geldes“ könnte entstehen, ein Betreiber, dem es gelingt, die Interessen der Anleger auf intelligente Art und Weise zu bedienen. Allerdings würden sich große Geschäftsbanken diesem Trend entgegenstellen, durch Partnerschaften und Übernahmen beispielsweise.

Wünschenswert wäre die Vormachtstellung eines einzelnen Anbieters im Netz aus Verbrauchersicht kaum. Ein möglichst bunt gefächertes Finanzweb 2.0 täte auch der Bankenbranche gut. Von Vorteil wäre eine große Artenvielfalt innerhalb finanzieller Internetgemeinschaften und Plattformen schon allein deshalb, um die Chancen und Risiken möglichst breit zu streuen, auch das lehrt das Zeitalter neuerer Internetmonopole à la Microsoft und Google. Der aktuelle US-Datenskandal um das Spähprogramm Prism http://www.spiegel.de/politik/ausland/ex-cia-mitarbeiter-outet-sich-als-prism-whistleblower-a-904676.html zeigt, dass Vertrauen auch im digitalen Bankenuniversum die zentrale Währungseinheit sein wird.

Zweifellos ist gerade der Suchmaschinenkonzern eine der großen Erfolgsgeschichten im noch kurzen Internetzeitalter. Google scheint ein derart innovatives Geschäftsmodell geschaffen zu haben, dass es sich unmittelbar auf die Bankenwelt auswirken wird. Das jedenfalls glaubt der amerikanische Buchautor Jeff Jarvis (Siehe dazu Jeff Jarvis: Was würde Google tun? Wie man von den Erfolgsstrategien des Internet-Giganten profitiert, Heyne Verlag, April 2009).

Wird also die künftige interaktive Bankenlandschaft eine von Google dominierte sein? Auf den ersten Blick betrachtet ist dies nicht wahrscheinlich, denn bislang ist der Suchmaschinenkonzern kaum über erste Schritte wie das Internetbezahlverfahren „Google Checkout“ hinausgekommen. Es ist ohnehin fraglich, ob der Suchmaschinenkonzern überhaupt nach einer an vorderster Front präsenten Rolle im Bankwesen strebt, da er in der digitalen Wertschöpfungskette ohnehin fast bei jedem Mausklick profitiert.

Kurzum: Google ist nicht darauf angewiesen, sich den offiziellen Anstrich einer regulären Bank zu geben. Der Suchmaschinen-Konzern ist mit seinem Geschäftsmodell, fast überall mitzuverdienen, heute bereits die weltweit größte „Internetbank“, ohne jemals eine eigene Bank gegründet oder aufgekauft zu haben. Offensichtlich ist etwas anderes: Der Kunde rückt in den Mittelpunkt.

Per Crowdfunding gemeinsam finanzierte Projekte verändern die Beziehung zwischen Geldgeber und Kreditnehmer. Spannend ist dabei mit Blick auf das Private Banking die Frage, wie die Unternehmenskultur in den Geldinstituten reagieren wird. Das Prinzip der direkten Bürger- und Kundenbeteiligung könnte auch hier zum Erfolgsmodell avancieren. Offen ist allerdings die Frage, ob sich die Riege Erfolgs verwöhnter Manager an mehr Demokratie im Finanzwesen rechtzeitig anpassen kann.

Was also macht die Bank der Zukunft innovativ, sprich ebenso erfolgreich wie nachhaltig? Sind es die Menschen, ist es „nur“ die Technologie, oder ein Mix aus beidem? Natürlich ist es beides. Der Umbruch in der Bankenbranche rückt die Fortschrittsblockierer aufs Abstellgleis. Den Modernisierern scheint die Zukunft offen zu stehen. Um eine aus dem Ruder gelaufene Finanzindustrie wieder näher an die Realwirtschaft und die Menschen heran zu rücken, muss das keine schlechte Nachricht sein.

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Written by lochmaier

Juli 25, 2013 at 10:08 am

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Serie: Was macht Banken innovativ (1)? – Wie der „Monte“ einstürzt

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Das Bankgeschäft ist nicht mehr konservativ. Es droht ein radikaler Umbruch der Geschäftsmodelle. Nach der Regulierungs- und Rationalisierungswelle folgt die Innovationsagenda. Denn selbst in Italien bei der ältesten Bank in der europäischen Welt sind alte Gesetze außer Kraft.

Korruption, Vetternwirtschaft und undurchsichtige Verbindungen – das Schicksal der 1472 gegründeten Banca Monte dei Paschi di Siena zeigt eindrucksvoll, wie eine Branche dem Prinzip Wandel unterliegt. Schließlich geriet die älteste Bank Europas, eine Art „Sozialbank“, selbst durch unlautere Derivate-Geschäfte in den Strudel der Finanzkrise. Der Abgrund, der sich da plötzlich auftat, lässt sich etwa via Nachrichtenmagazin Focus nur erahnen.

Blicken wir deshalb einmal zurück, was man im Mittelalter unter Bankeninnovation verstand. Den sozial verantwortlichen Bankiers kam damals in der ausgeprägten Klassengesellschaft jenseits einer von Spekulation und Geldgier geprägten Geisteshaltung die Aufgabe zu, gesellschaftliche Spannungen zu vermindern. Oder genauer formuliert, in einer vom Recht des Stärkeren geprägten Gesellschaft den Gegensatz zwischen Arm und Reich zumindest etwas abzumildern.

Mit ihrer Organisation „der Berg“ – ein Synonym für die Bank Monte die Paschi di Siena -, die eine Zufluchtsstätte für viele Ausweglose darstellte, bot die im 13. Jahrhundert gegründete römisch-katholische Ordensgemeinschaft der Franziskaner einer großen Bevölkerungsschicht von Bedürftigen immerhin die Chance, gegen Verpfändung eines Wertgegenstands ein Darlehen zu fairen Bedingungen zu erhalten. Schaut man sich heutzutage die ausufernd hohen Sollzinsen – etwa bei Dispositionskrediten – zahlreicher Bankinstitute an, so ist dies auch gegenwärtig immer noch ein aktuelles Thema.

Die spezifische Aufgabenstellung der Monte bestand darin, Menschen in Not zu unterstützen und diese vor den in jener Zeit oftmals überhöhten Forderungen der Geldverleiher zu bewahren, die das einfache Volk aus nachvollziehbaren Gründen als „reine Zinswucherei“ empfand. Die Finanz- und Staatsschuldenkrise bietet auch hier gewisse historische Analogien. Und das Grundprinzip der Armenfürsorge bildet bis heute die Richtschnur für die erste staatlich geprägte moderne Variante von Social Banking, das sich weniger an Renditezielen denn am Gemeinwohl zu orientieren hat. Man könnte sagen, der „Berg der Barmherzigkeit“ ist die europäische Urform von Social Banking, im Sinne einer sozialverantwortlichen Kreditvergabe und Geldanlage. Es blieb jedoch schon damals beim Tropfen auf den heißen Stein. Denn natürlich ließen sich die sozialen Auswüchse allein mit Hilfe der „Monte“ kaum begrenzen.

Aber: Die damalige erste soziale Gründungsbank, die Monte di Pietà in Siena, stellt die heute noch existente älteste Bank in der westlichen Welt dar. Verändert hat sich seit dem Jahr 1995 nur die offizielle Bezeichnung, die seitdem  Banca Monte dei Paschi di Siena lautet. Aktuell widmet sich das italienische Geldinstitut in rund 2.000 Filialen vor allem dem Privatkundengeschäft, um auch kleine und mittelständische Unternehmen zu finanzieren. Wie eingangs skizziert, bis zur Finanzkrise schien man damit erfolgreich zu sein. Wie wir heute besser wissen, hat das Spekulationsfieber bis zur Finanzkrise aber auch vermeintlich bodenständige Bankhäuser erfasst, bis hin zu Landesbanken oder in Teilen auch die Sparkassen.

Angesichts dieser historischen Reminiszenz ist kaum zu übersehen, dass der Einfluss von Social Banking bis in die neue Geschichte hinein nur eine kleine Randnotiz darstellt. Unzählige Diktaturen auf allen Kontinenten dieser Welt kamen und gingen. Für die Armen blieb kaum Luft, in der sozialen Hierarchie nach oben aufzusteigen, wobei die Banken meist als Teil des Herrschaftsapparats fungierten. Aber auch die Mittelschicht stellt mittlerweile unbequeme Fragen.

Denn auch der Mitte der Gesellschaft blieb oftmals nur die Rolle als Spielball der Mächtigen. Heute sind es vor allem neue technische Möglichkeiten und der wachsende Frust vieler Bankkunden, der ein Umdenken in den Chefetagen heraus fordert. Während die Älteren immer noch frustriert loyal an ihrer Hausbank festhalten, begeben sich jüngere Bankkunden vorsichtig auf die Suche nach Alternativen.

Mit anderen Worten: Die Götterdämmerung in der Finanzindustrie hat begonnen. Das Internet ist keine vorübergehende Randerscheinung. Und der Bankberater hat nicht immer recht. Nichts bleibt mehr konservativ, außer es kann sich unter veränderten Rahmenbedingungen bewähren.

Für die neue Führungskultur der Bank 2.0 bringt dies ebensolch große Chancen wie Herausforderungen.

 

Written by lochmaier

Juli 16, 2013 at 8:00 am

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Google, iBank, PayPal: Das Smartphone als Universalbank?

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In den kommenden Wochen und Monaten werde ich hier eine eher hintergründig angelegte Serie über folgendes Thema starten: Was macht Banken und Unternehmen innovativ? D

Derzeit versuchen sich viele Puzzle-Experten an legitimen Gedankenexperimenten. Das Motto folgt Filmregisseur Woody Allen, der, selbstironisch in einer seiner Rollen bemerkte: Nur ich allein habe das ganze Bild (oder auch nicht).

Das Handelsblatt spekuliert etwa über die Wahrscheinlichkeit der Neugründung einer Google-Bank. 

Andernorts üben sich Branchenbeobachter wie ein buddhistischer Mönch in der Frage: Startet Apple bald die Revolution via iBank? 

Mobil bezahlen mit dem iPhone? Bloß, wann und wie, möchte man da gebetsmühlenartig ausrufen.

Bringen wir deshalb etwas Lichts ins Dunkel der vielen Möglichkeiten, die Spekulationen anheizen, aber oftmals nicht ins Schwarze treffen. Beispiel PayPal: Auch hier wird oft spekuliert, dass es sich hier um ein disruptives Bankenmodell handeln könnte. Doch wer eine Vollbank werden will, muss viele Klippen umschiffen und Hürden meistern.

Bleiben wir also auf dem Teppich: Nach dem rasanten Marktwachstum der Smartphone und Tablets liegen mobile Bezahlverfahren mehr denn je im Trend, skizziert Katja Lehr, Global Core Payments Europe bei der PayPal Deutschland GmbH, im Gespräch. Aber klar ist auch, das bahnbrechende Modell mit dem Smartphone als neue Universalbank im Miniaturformat, danach wird weiter gefahndet.

Frau Lehr, verbirgt sich hinter derartigen Lösungen nicht eine Eintagsfliege. Oder anders gefragt: Wo stehen denn heute mobile Bezahlverfahren im Geflecht komplexer Bankdienstleistungen?

Katja Lehr: Aus unserer Sicht sind mobile Bezahlverfahren deutlich auf dem aufsteigenden Ast. Es werden mehr und mehr Geschäfte über mobile Kanäle abgewickelt. Zwar dominiert nach wie vor der Point of Sale die Szenerie, jedoch besitzt heute fast jeder ein Smartphone, was dazu führt, dass der Nutzer auch darüber bezahlen möchte.

Experten halten dem entgegen, dass der Markt bislang immer noch in der Nische verhaftet ist. Gerade die Deutschen lieben weiterhin das Bargeld oder die EC-Karte. Umständlich handhabbare NFC-Lösungen (Near Field Communication) sind da wohl kaum die Lösung?

Tatsächlich stellen NFC-Lösungen keine bahn brechende Innovation dar. Wir sehen NFC nicht als die Lösung für das mobile Bezahlen. Wir glauben daran, dass der Kunde künftig in einem mobilen Endgerät alles vereinen möchte. Allerdings setzt dies voraus, dass sensible Nutzerdaten nicht direkt auf dem Gerät gespeichert sind, denn vertrauenswürdige Services sind eine Grundvoraussetzung für den Markterfolg.

Ist 100-prozentige Datensicherheit überhaupt möglich?

Wie wir (leider) immer wieder lernen, knacken  Betrüger und Hacker  auch ausgereifte Systeme. Die Aufgabe der Anbieter besteht deshalb darin, jede Transaktion über mobile Endgeräte so sicher zu machen, dass es nutzerseitig keine gravierende Akzeptanzhürde mehr geben wird.

PayPal hat kürzlich mit seiner Initiative PayPal Here aufhorchen lassen, das den mobilen Geldtransfer auch außerhalb des Internets ermöglicht?

Unser Bestreben geht dahin, jedem das Zahlen und den Empfang von Zahlungen so einfach wie möglich zu machen. Wir sehen große Unterschiede in der Nutzeradaption. Klar ist, dass gerade jüngere Nutzer künftig nicht mehr auf das bislang dominante Bargeld oder die Debitkarte setzen. Letztere wird zwar nicht in den nächsten Jahren überflüssig sein. Aber der Trend bei den Jüngeren ist klar und geht in Richtung mobiles Endgerät, das alles aus einer Hand bietet, auch das einfache mobile Bezahlen.

Möchte denn PayPal nicht in das klassische Bankgeschäft vorstoßen, um dieses zumindest teilweise zu ersetzen oder als Partner zu ergänzen?

Das ist sicherlich nicht unsere Ambition. Wir fokussieren uns auch weiterhin auf Dienstleistungen um den mobile/E-Commerce und am POS. Das klassische Kerngeschäft von Banken liegt nicht in unserem Interesse. Banken bedienen die finanziellen Bedürfnisse der Kunden, PayPal’s Fokus ist es zu jeder Zeit an jedem Ort Handel zu ermöglichen. Wir kümmern uns um das Einkaufserlebnis der Kunden. Man kann es auch so ausdrücken: Hauskredite und andere Bankdienstleistungen auszureichen, kann nicht unser Ziel sein.

Aber PayPal besitzt doch eine Banklizenz, die diesen Schluss durchaus nahe legt?

Wir sehen genug Wachstumspotential rund um unsere Kernkompetenz – Käufer und Verkäufer zusammenzubringen und ein sicheres, bequemes Bezahlen zu jeder Zeit und an jedem Ort zu ermöglichen – sei es im Internet oder am POS.

Gibt es konkrete Zukunftspläne für den lokalen Markt?

Die Zahlung per Rechnungskauf, des Deutschen liebstes Bezahlverfahren, ist eines der Themen auf die wir uns konzentrieren. Auch der Point of Sale ist ein weiterer Fokus, vernachlässigen aber mobile Bezahlverfahren keineswegs, wohl wissend, dass wir es hier in Deutschland mit einem ausgesprochen konservativen Markt zu tun haben.

Interview: Lothar Lochmaier

Written by lochmaier

Juli 8, 2013 at 6:32 am

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MoneYou: Warum 1,55% Tagesgeld ein Werbeversprechen sind

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Was soll der Anleger tun, um sein Tagesgeld möglichst über der Inflationsrate anzulegen? Meist schauen die Kunden auf einer Übersicht im Internet vorbei, um günstige Angebote zu identifizieren, wobei manche auch auf die Einlagensicherung achten. Das Problem: Nicht immer stimmen die Versprechen mit der Wirklichkeit überein. So gehört etwa die MoneYou Bank zu den Spitzenreitern mit 1,55 Prozent aufs Tagesgeld. Doch in der Praxis ist der Betrag niedriger, aufgrund einer fragwürdigen Berechnungsmethode.

Auf Nachfrage erklärt der niederländische Anbieter über seine deutsche Tochter MoneYou dazu folgendes:

MoneYou berechnet die Zinsen mit der kalendergenauen Effektivzinsmethode (auch „actual/actual“ oder „ISMA-Rule“ genannt). Diese Methode rechnet mit der tatsächlichen Zahl der Tage eines Monats (28-31) und auch mit der tatsächlichen Zahl der Tage im Kalenderjahr (366).

Quelle: moneYou

Fazit: Wieder was gelernt, das Jahr hat also nicht 360 Tage, wie ich es in der Zinsrechnung in der Schule gelernt habe, sondern ein paar Tage mehr. Von diesem Zeitgewinn hat der Kunde allerdings in dem Fall gar nichts.

Denn: Nach meiner ersten Kalkulation ergibt sich dadurch je nach Summe eine durchaus beträchtliche Abweichung zum Werbeversprechen. Es sind also vielleicht nur runde 1,53 Prozent, die der Anbieter MoneYou an die Kunden ausschüttet. Wer davon wohl profitiert und wie hoch die Summe aufs Jahr gerechnet ausfällt? Wohl dem, der als Kunde selbst die Regie übernimmt und dem einen oder anderen Bankhaus genauer auf den Zahn fühlt.

Gibt es Kommentare zu anderen Banken, die in ähnlicher Art und Weise operieren?

Written by lochmaier

Juli 2, 2013 at 10:56 am

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