Social Banking 2.0 – Der Kunde übernimmt die Regie

Es weihnachtet (zu) sehr: Mit dem EZB-Leitzins spielen?

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Es ist meine perfekte Geschenkidee für die Leser von Social Banking 2.0 zum Fest unter dem Christbaum. Wer mein neues eBuch Schattenbanken schon gekauft hat, und wer trotzdem immer noch zu viel Geld hat, dem empfehle ich für Groß und Klein Economia, das Spiel über Geldpolitik von der EZB. Da kann man gleich für den Ernstfall üben.  

Zuerst zur mentalen Aufheiterung ein Imagevideo der EZB, die jetzt das Nadelöhr ist, durch das im kommenden Jahr alle durch müssen, auch der Bürger. Handelt es sich dabei womöglich um eine Art neuer Schattenbank? 

Das dazu passende Spiel geht nun so: Hast du dich schon einmal gefragt, was Geldpolitik überhaupt ist? Oder wie der Leitzins die Inflation beeinflusst? Spiele €CONOMIA und finde es heraus. Deine Aufgabe besteht darin, die Teuerungsrate mithilfe des Leitzinses niedrig und stabil, das heißt bei knapp unter zwei Prozentz zu halten.

Ist doch wie im Kindergarten spielerisch einfach, bei dieser kleinen Krise, in der wir uns gerade befinden, oder?

€CONOMIA – das Spiel über Geldpolitik

Probieren geht über Studieren, sagt man doch als Politiker. Jetzt gibt es das Ganze auch noch leicht aufgemotzt als mobile Version fürs iPad und iPhone. Da kann nun wirklich nichts mehr schief gehen, mit der privaten Finanzplanung für 2012 unter dem bunt geschmückten Christbaum.

Und wenn doch – es gibt ja noch den Weihnachtsmann. Kein Witz, ganz ehrlich, er hat mir kürzlich sogar einen Brief geschrieben. Es kann aber nur einen Echten geben – und der kommt aus folgenden geographischen Gefilden: Weihnachtsmann, Weihnachtspostfiliale, 16798 Himmelpfort. Mehr Infos gibt es hier, wo dieser geheimnisvolle Ort liegt.

Mir hat er, der Weihnachtsmann, jedenfalls schon am 10. November einen Brief  geschickt.  Geschrieben hat er: „Auf jeden Fall versuche ich alle Wünsche zu erfüllen. Das ist manchmal nicht ganz einfach, aber ich hoffe, es klappt auch bei dir!“

Ich bin also, so gesehen, völlig optimistisch für das neue „fiskalische“ Jahr, denn der Bürger, also ich, wir alle, wir sind sowieso der letzte systemimmanente Rettungsfallschirm. Ist doch ein kuschliges Gefühl, oder …

In diesem Sinne wünsche ich allen Lesern von Social Banking 2.0 besinnliche Tage – und ein gutes Übersetzen mit der Arche Noah ins Neue Jahr. Möge die innere Kraft und Ruhe des stabilen ökonomischen Leitzinses uns alle begleiten. Passen Sie aber trotzdem gut auf Ihr Geld auf.

Ich selbst wünsche mir eigentlich nur noch, dass es vielleicht einige Leser(innen), gibt, die sich gerade während der kalten Zeit für die kreative Auseinandersetzung mit der Zukunft unseres Finanzwesens erwärmen.

Abschließend sei hier also noch einmal der Verweis zu meinem neuen eBook Schattenbanken erlaubt, das ich allen ans Herz legen möchte, die die Thematik mal von einem fiktiven Standpunkt aus betrachten möchten, der vieles vielleicht sogar deutlicher macht als ein rein faktenorientiertes Sachbuch.

Bitte empfehlen Sie mein Buch auch über die sozialen Netzwerke weiter – und greifen Sie selbst in die geistige Warenschublade. Denn in meinem kreativen Hackerroman im Finanzmilieu weihnachtet es garantiert nicht zu sehr:

In der Bank der Zukunft ist der Kunde die Killerapplikation

Zur offiziellen Buchpräsentation auf dem Weblog des Autors geht es hier

Link zum direkten Download der Schattenbanken auf der Plattform Xinxii.com 

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Written by lochmaier

Dezember 14, 2011 um 7:50 am

Veröffentlicht in Uncategorized

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