Social Banking 2.0 – Der Kunde übernimmt die Regie

Die Bank sind wir: Finanzmodelle für Lichtbanker im Aufwind

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Schnäppchen-Tag: Heute alles megagünstig in der geistigen Warenschublade. Die regelmäßigen Leser dieses Weblogs können mein neues (e)Book „Schattenbanken“ nun direkt hier für sagenhaft preiswerte 5,99 Euro aus dem Netz herunterladen. Der Haken: Aber eben nur heute, bis 17.59 Uhr. Die Wette gilt!  Nun aber zum eigentlichen Thema dieses Beitrags, neuen Finanzmodellen 2.0, die sich im steten Aufwind befinden.

Schattenbanken: Link zum direkten Download auf der Plattform Xinxii.com 

Die gegenwärtige Rutschpartie auf den Finanzmärkten zeigt im Auge der latent ungelösten Staatschuldenkrise vor allem eines: Mit staatlicher Regulierung allein wird es nicht gelingen, die Zukunft zu gestalten. Was wir brauchen, sind konstruktive Ansätze nach dem Motto: Die Peanuts-Revolution hat begonnen, der Kunde ist dabei die Killerapplikation – denn die Bank sind wir. Also eine Erneuerung statt kosmetischer Reform von der gesellschaftlichen Basis her.

Will heißen: Bislang als vermeintliche Nischen angesehene Modelle, denen die breite Masse noch kein Vertrauen schenkt, sie werden in den kommenden Jahren weiter reifen und die Mitte der Gesellschaft erreichen. Crowdfunding, Social Lending und andere kreative Ansätze, sie werden schon in wenigen Jahren ein integraler Bestandteil der Bankengeschäftsmodelle sein.

Festmachen lässt sich dieser Trend etwa am wachsenden Zuspruch von „Business Crowdfunding“ – einer Art Mischung aus Social Lending und Crowdfunding. Neue und professionelle Spieler wie in Deutschland finmar.com oder Innovestment haben sich etabliert. Daneben profitieren von der Entwicklung, so legt es eine aktuelle Studie der Unternehmensberatung zeb nahe, Finanzinstitute mit einem ausgeprägten sozial-ökologischen Profil. Wohl dem, der nicht wie das Kaninchen vor der Schlange sitzt und nur Angst um seine Zukunft haben muss, weil er auf dem falschen Pferd sitzt.

Was geht da ab? Zunächst einmal werden die Vorreiter aus der IT-Branche, junge, frische und flexible Dienstleister, die Entwicklung voran treiben. Sichtbares Zeichen dieses Trends ist die neue Kooperation zwischen Smava, dem Berliner Social Lending Spezialisten, und der ersten „Web 2.0-Bank“ Fidor in München, über die die Financial Times Deutschland berichtete. Der „goldene Handschlag“ kann hier nachvollzogen werden:

 

Gemeinsam stärker: Fidor Bank und Smava bündeln ihre Schlagkraft

Übrigens: Die Abkehr vom bisherigen Modell des „White Label Bankings“, bei dem die BIW Bank als Partner von Smava agierte, und dessen vollständiger Ersatz durch Fidor, verdeutlicht, dass sich hier eigenständige Wertschöpfungsketten herausbilden, statt sich externe Partner aus anderen Geschäftsfeldern hinzuzuholen. Die Tendenz um das synergetische Biotop zwischen Social Lending, Crowdfunding, Community Banking und all die anderen Hybridvarianten dürfte sich somit weiter intensivieren.   

Dann werden die ersten Platzhirsche aus der Branche, vornehmlich von Seiten der Direkt- und Genossenschaftsbanken, evtl. auch einige Sparkassen, die großen Potentiale der neuen Communitymodelle erkennen – und diese sukzessive und sehr sehr vorsichtig integrieren, statt diese zu ignorieren oder gar hinter den Kulissen zu bekämpfen.

Denn es reicht nicht aus, wie im Falle der Genossenschaftsbanken, nur eine elegante Werbekampagne zu starten, nachdem man das Potential der Occupy Wall Street erkannt hat und die öffentliche Stimmung nur allzu gerne für die eigene Reputationspflege nutzen möchte. Was wir bräuchten, sind weit entschiedenere Schritte, für die jedoch im Moment sowohl die regulatorischen Grundlagen fehlen, als auch der Wandel in der Managementkultur von Banken noch nicht weit genug fortgeschritten ist.

Stichwort: flachere Hierarchien, statt rein produktorientierte Befehlsketten.

Wo aber tendiert die Finanzindustrie künftig hin? Diese Frage kann sicherlich derzeit nur ein tierisches Börsenorakel beantworten. Aber die Zukunft gehört definitiv dem Netz, die ganze Bankberatung wird ins Internet wandern, was mittlerweile als offenes Geheimnis in der sonst so diskreten Branche gilt. Während beim Endkunden erste Vorzeichen von mehr Transparenz und Beteiligung abzusehen sind, bleibt der Wandel in der großen weiten Welt des Investmentbankings mit vielen Fragezeichen versehen.

Indes allein nach einer großen Facebook-Community Ausschau zu halten, und diese z.B. mit Gewinnspielen zu ködern, wie sich am Beispiel der Citibank India feststellen lässt, mit rund 230.000 „likern“, ist wohl aus Nutzersicht nicht die erhoffte Peanuts-Revolution.

Dazu braucht es schon mehr Input, konsequent ins eigene Geschäftsmodell eingepflanzte „nutzer- und gesellschaftszentrierte Geschäftsmodule“. Wem das jetzt zu akademisch klingt, bitte sehr: Die Zukunft gehört Crowdfunding, Crowdinvesting, Social Lending und Social Banking, weil sich hier auch die professionellen Akteure hinbewegen werden.

Über einige Neuankömmlinge in dieser neuen Welt informiert ein brandaktueller Fachartikel in der Schweizer Netzwoche, nachzulesen als pdf-Download auf den Online-Seiten von c-crowd: Individuell, transparent, kundenfreundlich – neue Player mischen die Finanzbranche auf. Viele dieser neuen Spieler habe ich auf diesem Blog sowie in meinem Sachbuch Die Bank sind wir bereits in all ihren Facetten vorgestellt.

Bald werden diese Begrifflichkeiten auch einer größeren Öffentlichkeit zugänglich sein, spätestens wenn die nächsten Krisensymptome in der Gesellschaft sich weiter ausbreiten. Es wird uns gar nichts anderes übrig bleiben, als nach kreativen Mitteln und Wegen der inneren Wertschöpfung in der „Realwirtschaft“ Ausschau zu halten, um die brüchige Vertrauensbasis wieder zu erneuern. Das ist doch eine spannende Aufgabe, oder?

Wenn Sie ebenfalls dieser Meinung sind, dann freue ich mich, Sie eventuell als Zuhörer und Diskutant bei der Internetkonferenz Next12 in Berlin im Mai 2012 zu begrüßen. Mein provokanter Themenvorschlag, für den Sie jetzt noch bis 09. Januar als Lesercommunity von Social Banking 2.0 votieren können, lautet:

(Social) Bank 2.0:  how to hack and reorganize the banking system (natürlich kreativ gemeint)

Und passend dazu geht es hier zu meiner Buchpräsentation Schattenbanken, ein Mix aus Roman und Szenariowerkstatt, den man hier downloaden kann. Darin versuche ich der Herkunft von neuen gesellschaftlichen Phänomenen wie Occupy Wallstreet auf die Spur zu gelangen.

Als letzter Einblick und positiv bilanzierende Leseprobe folgt nun mein kreatives Gegenmodell zur Black Box der Schattenbanken, ein kurzer Buchauszug zur fiktiven „Lichtbank“, die in meinem Buch einen zentralen Platz zwischen alter und neuer Bankenwelt einnimmt.  Aber lesen Sie doch selbst:

Lichtbank: Kreatives Gegenmodell zum globalen Bankensystem

Mitten in einem Berliner Problembezirk, wo es sonst kaum etwas zu lachen gab, gab es für die Aktivisten von Virology kaum mehr ein Halten auf ihren klapprigen Stühlen. Man war außer sich vor Freude, nachdem es gelungen war, sich unbemerkt in die Datenbank einer der führenden Rating-Agenturen einzuklinken. So lautete jedenfalls die inoffizielle Version. Es herrschte Wirtschaftskrieg, jeder verabreichte Giftspritzen, die schleichend ihre Wirkung entfalteten. Geführt wurde er vor allem mit Bordmitteln der modernsten Nachrichtentechnik. Für die andere Seite ging es nur darum, möglichst schnell ein Gegengift zu entwickeln. Die Hacker Community war, ob sie wollte oder nicht, ein Teil dieses großen globalen Spiels, bei dem Milliardenbeträge hin und her geschoben wurden, wie sonst Jetons auf dem Rouletttisch.

Die kaum zu übersehende Vormachtsstellung der drei großen amerikanischen  Vertreter musste man einfach mit kreativen Waffen angreifen. Denn ein ebenso geräuschlos wie durchgreifend operierendes Triumvirat hatte sich ganz oben an der Bewertungsfront etabliert. Jeder Schuld- oder Freispruch war wie ein Urteil vom Jüngsten Gericht. Die Maskerade der seriös Kostümierten bestand aus der Leitwährung Vertrauen und Glaubwürdigkeit. Auf den Finanzmärkten gab man sich als Bewahrer der finanziellen Rechtstaatlichkeit, gegenüber einem undurchsichtigen virtuellen Schattenreich.

Die Insel der Glückseligen, auf die bis dato nur die Branchenführer Fitch, Standard & Poor’s und Moody’s freien Zugang erhielten, war ein ideales Operationsgebiet, um in Hackerkreisen frische Lorbeeren einzuheimsen. Der weiße Hai fühlte sich sicher vor den Zierfischen, denen ein Platz am Rande des Wasserbeckens vorbehalten war. Europäische Politiker wirkten angesichts dieser Maschinerie wie einfältige Schulerjungs, die ihre Hausaufgaben nicht ordentlich gemacht hatten und jetzt von der Lehrerin eine schallende Ohrfeige verabreicht bekamen. Dabei stand dem Weltpolizisten USA das Wasser selbst bis zum Halse.

Bei Virology sah man die Strafaktion gegen die Ratingdummies umso mehr als Akt der schöpferischen Zerstörung. Das sollte der Internetgemeinde signalisieren, wenn sich nur Viele zusammen täten, dann sei ein alternatives Demokratiemodell möglich, bei der die Basis große Finanzströme produktiv mitlenkte. In dieser neuen Kreativvariante, die die Virologen unbemerkt auf die Webseite von Standard & Poors einschmuggelten, erhielt Griechenland ein Y. Portugal wurde sogar mit der besten Glaubwürdigkeitsnote Z ausgezeichnet.

Zuerst bemerkte man den eigenartigen neuen Finanzalgorithmus bei besagtem Unternehmen nicht. Es waren nur Zahlenkolonnen, deren routinierte Ausübung seit Jahrzehnten zum Alltagsgeschäft gehörte. Als die ersten Marktanalysten aufgeregt anriefen, setzte hektische Betriebsamkeit ein. Der Pressesprecher dementierte den Wahrheitsgehalt des nur von A bis D reichenden Kennzahlensystems zur Kreditwürdigkeit umgehend. Man gelobte vor der ganzen Weltöffentlichkeit Besserung, ein derartiger Einbruch in das Computersystem würde sich nicht wiederholen.

Natürlich streute man auch in der Hackerszene ein bisschen ungenaue Informationen, um sich mit dem Vorfall intern zu brüsten. Denn es war den Aktivisten lediglich gelungen, die Webseite Standard & Poors kurzzeitig zu deformieren. Man war also gar nicht bis ins Innerste einer der drei Branchenriesen vorgedrungen, sondern bastelte kreativ an der IT-Peripherie herum. Aber diese unkorrekte Schilderung war nicht so schlimm. Die Medien hatten den Vorfall längst aufgegriffen, der sich über die sozialen Netzwerke wie eine mächtige Resonanzwelle ausbreitete. Der dadurch entstandene Flurschaden im Image bei den Ratingorganisationen war Bestätigung genug.

Die Virologen hatten es der ganzen Netzgemeinde gezeigt: Ihr Zahlenverdreher da draußen verkündete eine klare Botschaft: Ihr rechnet zuerst die Zahlen schön und gebt der Braut die Mitgift gratis hinzu. Wenn es Euch dann plötzlich opportun erscheint, dann tragt Ihr dazu bei, Nationen wie Griechenland und Portugal auf die Insel der Verdammten zu deportieren. Ihr spielt das Orakel von Delphi. Die mit den Buchstaben Y und Z deformierte Internetseite sollte diesem Gebaren eine andere, eine frische Botschaft entgegensetzen: Ihr kommt auf Eurer luxuriösen Insel nicht völlig ungeschoren davon. Man hatte sich einen genialen Masterplan ausgedacht, wie man der Finanzindustrie endgültig in die Suppe spucken würde.

Man kreierte dazu bei Virology kurzerhand eine eigene Währungseinheit. Die Bytecorns sollten für die Nutzer der Dreh- und Angelpunkt zu einer „Lichtbank“ darstellen, wie sie es in einem internen Strategiepapier nannten. Man verstand darunter eine geistige Zufluchtsstätte, die im grellen Kontrast zum schmutzigen Geld in der gefräßigen Finanzindustrie stand. Wenn es irgendwann zum großen Knall in der Bankenwelt käme, so argumentierte Max, dann hätte man immerhin einen eigenen Lebensraum geschafften, ein finanzielles Biotop, das wenigstens den Jüngeren eine Perspektive aus dem ganzen Schlamassel aufzeigte. Das Brainstorming für diese neue Bank beziehungsweise virtuelle Währungseinheit warf kontroverse Diskussionen auf. Den anderen waren die bisherigen Ansätze wie die Bitcoins, die es auf dem Markt schon einige Zeit gab, nicht radikal genug. Andere wiederum witterten die schleichende Unterwanderung durch kriminelle Gruppen, da die Zahlungen anonym erfolgten.

Über eines allerdings war man sich einig: Die Aktivisten trachteten danach, ihr Geld dem realen und vollständig korrupten Finanzsystem dadurch zu entziehen, dass sie alles mit jedem in einem inneren Zirkel über die neue Einheit austauschten. Aber Virology gelobte einiges anders und vielleicht besser zu machen als die bisherigen Vorbilder, die durch Kritik von außen ins Gerede kamen. Auch Max sah das virtuelle Geld noch nicht als durchdachte Alternative zum Mainstream an. Man wollte in der Lichtbank deshalb unterschiedliche Ansätze unterstützen. Man griff dabei auf die Grundidee von Open Source zurück, um den allseits verfüg- und teilbaren Quellecode für Bytecorns transparent zu machen. Alle bisher existenten Alternativen, bis hin zu den Regionalwährungen, sollten in einen großen gemeinsamen Topf wandern. Man bediente sich der Grundgedanken von offenen Informationssystemen. Jeder Kunde sei so wichtig wie die Bank als Ganzes, ein Einzelner würde so zum Teil eines besseren Ganzen, so jedenfalls hoffte man es.

Ein demokratisch aus den Genossen bzw. Mitgliedern zusammengesetzter Lichtrat wachte mit Argusaugen über die Geschäftspraktiken. Jede Änderung war in einem manchmal quälend langsamen Diskussionsprozess miteinander abzustimmen. Das Ringen um die beste Lösung mit vielen kleinen Schlageinheiten sollte von vorne herein ein „too big to fail“ vermeiden. Das Feindbild war ein furcht einflößendes monströses Finanzkonstrukt, auf das trotzdem keiner wegen seiner Größe verzichten konnte. Dieser Ausgeburt eines kranken Finanzwesens galt es, so hatte der Lichtrat sein salomonisches Urteil ausgesprochen, zunächst durch eine limitierte Anzahl von Nutzern entgegenzuwirken. Jeder einzelne Kunde wurde sorgfältig geprüft. Insofern unterschied man sich kaum von jeder x-beliebigen Durchschnittsbank. Weibliche Lichtbanker hatten sogar eine Stimme mehr als die Männlichen. Die Frauen wurden so im permanenten Stellungskrieg zwischen beiden Geschlechtern mit einer besseren strategischen Ausgangsposition versehen. Keiner liebte die Quote, aber irgendwie beförderte sie den Wandel.

Alles wirkte durchdacht. Es gab bei der Lichtbank coole technische Funktionen, es herrschte vollständige Transparenz. Man sah am Computer mit Hilfe eines virtuellen Trackingtools genau, wo sich die wertvolle Geldfracht gerade befand, an welchem Verkehrsknotenpunkt sie gelandet war, und in welche Kanäle sie alsbald einzumünden gedachte. Auch die Abteilung Beschwerdemanagement funktionierte reibungslos. Jeder Kunde, dem irgendetwas nicht passte, konnte sich über eine benutzerdefinierte Schnittstelle Luft machen, so dass alle Anderen jederzeit über den Stein des Anstoßes informiert waren. Selbst jede noch so kleine Änderung im Geschäftsgebaren war erlaubnispflichtig bei der Community.

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Zur offiziellen Buchpräsentation auf dem Weblog des Autors geht es hier

Link zum direkten Download auf der Plattform Xinxii.com 

Lesetipp: Dass übrigens die kleine und große Welt der Schattenbanken nicht ausschließlich bei Hedge Fonds verortet werden kann, das bekräftigt Bafin-Chef Jochen Sanio in einem ausführlichen Themenspecial – allerdings aus eher statischer Sicht der staatlichen Regulierungsbemühungen – und zwar in den aktuellen BaFin-News (S. 16ff.). Und genau aus diesem Grund habe ich mich für eine kreative Aufarbeitung bzw. Buchvariante zur Schatten- versus Lichtbank entschieden. Eine detaillierte Analyse der Sachlage dazu folgt aber im Januar.

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Written by lochmaier

Dezember 12, 2011 um 8:01 am

Veröffentlicht in Uncategorized

2 Antworten

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