Social Banking 2.0 – Der Kunde übernimmt die Regie

Diskussion: Die Blickwinkel von Social Banking 1.0 und 2.0 ausloten …

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… Dazu gibt es zwei Veranstaltungen in Berlin und Frankfurt, an denen ich selbst teilnehmen werde, um mit Branchenvertretern und Insidern zwischen alter und neuer Welt die Zukunft der Bankenindustrie jenseits von „business as usual“ auszuloten. Denn die einen machen weiter wie bisher, und andere suchen stattdessen nach neuen Horizonten.

Der erste Veranstaltungshinweis:  Neue Ansätze im Banking

Der Veranstalter kündigt die Diskussionsrunde wie folgt an: Gibt es wirklich neue Ansätze im Banking? Ist der Begriff von der „Bank als Erlebnis“ Inhalt oder Hülle? Sind es Filialkonzepte, wie sie die Deutsche Bank mit Q110 verfolgt, die Kunden an Banken binden? Ist die Filiale überhaupt ein Konzept mit Zukunft, wenn Banken wie die Fidor Bank es schaffen das Thema Social Banking erfolgreich in den Markt hineintragen?

Die Teilnehmer:  Alexander Kapst, Leiter Key Account Management, Deutsche Kredit Bank
Stefan Heine, Abteilungsdirektor Private Banking, quirin bank AG
Lothar Lochmaier, freier Wirtschaftsjournalist
Deutsche Bank AG, Niederlassung Berlin – angefragt
 
Moderation:  Thorsten Hahn, Geschäftsführer und Gründer BANKINGCLUB

Mehr Infos dazu gibt es hier auf der Seite des Bankingclubs:

http://www.bankingclub.de/termine/Podiumsdiskussion-Neue-Ansaetze-im-Banking/

Der zweite Veranstaltungshinweis: Quo vadis, Social Banking?

Der Veranstalter kündigt die Diskussionsrunde wie folgt an: Social Banking ist „in“. Institute, die soziale, ökologische oder ethische Ziele verfolgen oder stark auf das Web 2.0 setzen, erfreuen sich eines großen Zulaufs. Hier firmieren zwei unterschiedliche Geschäftsmodelle unter einem gemeinsamen Namen. Beide Modelle profitieren gegenwärtig auch von der Wertediskussion nach der Finanzkrise.

Wie aber geht es weiter mit der Branche, die jüngst den Zusammenbruch eines Social Banking-Instituts zu verkraften hatte? Welche Chancen und Risiken sind mit diesen Geschäftsmodellen verbunden? Was können konventionelle Banken von Nischenplayern lernen? Und gibt es überhaupt ein gemeinsames Verständnis über den Begriff Social Banking?

Also: Quo vadis, Social Banking? am Mittwoch, 24. November 2010, ab 17 Uhr

Ort: Westin Grand in Frankfurt am Main, Konrad-Adenauer-Straße 7

Auch eine neue Studie zum Social Banking soll noch präsentiert werden. Die Veranstaltung ist für jeden Teilnehmer, ob Journalist, oder einfach an dem Wandel der Branche interessierter Zeitgeist offen, anmelden kann man sich direkt hier über das folgende Formular:

http://www.ergo-komm.de/fileadmin/user_upload/newsletter_03_2010/Rueckmeldung_Social_Banking.pdf

An der Podiumsdiskussion teilnehmen werden:

  • Vorstände von fidor, smava, triodos und der GLS Bank
  • Lothar Lochmaier, Journalist
  • Katharina Beck, Social Banking Institute
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Written by lochmaier

Oktober 26, 2010 um 1:40 pm

Veröffentlicht in Uncategorized

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