Social Banking 2.0 – Der Kunde übernimmt die Regie

USA: Neue Services für die geschröpften Banklosen gefragt

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Es ist eine Art von „Hundeleben“, ohne Bank in den USA. Ein Selbstversuch von Candice Choi, Personal Finance Writer bei der Nachrichtenagentur AP ergab ein erschreckendes Bild:

In all, I racked up $93 in fees in a monthlong experiment of living without a bank and making a go of it on the economic fringe. That works out to $1,100 a year just to spend my own money.

Hier naht laut financialbrand aber bereits die Rettung für die recht- und banklosen Kunden:

According to one study, the typical unbanked household in Austin pays between $230 and $918 to cash paychecks over the course of one year. Mango customers may pay as little as $10 for a one-time membership. For instance, Mango Members can “deposit” their checks into debit cards, and they can make international money transfers for $5.

Und so wird der auf Miniaturformat entrechtete Bankkunde allmählich wieder Mensch:

 

Mehr Infos auf der Webseite der Bank, oder tiefere Einsichten in das Geschäftsmodell via Netbanker.

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Written by lochmaier

Oktober 11, 2010 um 12:33 pm

Veröffentlicht in Uncategorized

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