Social Banking 2.0 – Der Kunde übernimmt die Regie

Verbraucherkreditrichtlinie: Papiertiger ohne Durchschlagskraft?

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Mehr Transparenz ist das Gebot der Stunde in der privaten Bankdienstleistung. Nun sind zum 11. Juni die neuen Regelungen für Verbraucherkredite in Kraft getreten. Der Handlungsbedarf ist groß. Das sieht man schon daran, dass die Malaise bei der Urform der kleinen Kreditvergabe beginnt, beim so genannten Dispositionskredit, ein Überziehungslimit auf dem Girokonto.

2o Prozent werden da schon mal fällig, einige Banken stoßen sich regelrecht daran gesund, das berichtet die Sueddeutsche Zeitung. Der letzte Abschnitt bringt die Forderungen von Verbraucherschützern auf den Punkt:

Mit der neuen Kreditrichtlinie müssen Banken ab diesem Freitag einen Referenzzins nennen, an dem Kunden überprüfen können, ob die Zinsen richtig angepasst werden. Bei den meisten Instituten ist dies der Drei-Monats-Euribor. Die Verbraucherzentrale fürchtet jedoch, dass die Banken ihr Gebaren nicht ändern. Im Gegenteil wollten sie den aktuellen Rekordabstand zwischen Referenzzins und Dispozinsen für die Zukunft festschreiben. ‚Es kann nicht sein, dass der Gesetzgeber diesem offenkundigen Marktversagen tatenlos zusieht‘, sagt Arno Gottschalk von der Verbraucherzentrale. Er fordert eine gesetzliche Deckelung: Basiszins plus fünf Prozentpunkte für den Dispozins, Basiszins plus acht Prozentpunkte für den Überziehungszins. Der Dispo-Zinssatz läge damit derzeit bei 5,12 Prozent, der Überziehungszins bei 8,12 Prozent.  

Quelle: sueddeutsche.de

Übrigens: Von etwas windschlüpfrigen Zinstauschgeschäften (Zinsswaps) sind auch professionelle Unternehmenskunden betroffen, wie sich anhand einer interessanten Fallstudie der Teamtechnik Maschinen und Anlagen GmbH verfolgen lässt, über die die VDI nachrichten berichten. Ein kurzes Zitat:

Die Deutsche Bank, die damals nach fast 20-jähriger Zusammenarbeit unsere größte Hausbank war, hat uns aktiv die sogenannten Zinsswaps als Werkzeuge zur Zinsoptimierung angeboten. Der Grund war eine Verteuerung der Zinsen für Anzahlungsbürgschaften um 0,25 Prozentpunkte. Wir haben uns darauf verlassen, dass wir durch dieses Instrument die Zinskosten senken konnten. Das Gegenteil war der Fall: Die Geschäfte entwickelten sich in rasendem Tempo negativ, so dass wir den Vertrag auflösen mussten.

Auch uns hat die Deutsche Bank – als das ganze Dilemma transparent wurde – noch Kredite angeboten, um die Verluste zu finanzieren. Ein ungeheuerlicher Vorgang.

Quelle: VDI nachrichten. 

Wer das Interview ganz durchgelesen hat, wird feststellen: Auch Unternehmen sind schützenswerte Verbraucher. Das Unternehmen Teamtechnik hat jedenfalls die Konsequenzen gezogen und beschränkt seine Bankaktivitäten nun wieder ausschließlich auf das ureigenste Finanzierungsgeschäft – und  lehnt alle weiteren Geschäfte konsequent ab. Sicherlich kein völlig isolierter Einzelfall.

Nun aber zurück zum privaten Verbraucherschutz. Wer sich die Änderungen der Verbraucherkreditrichtlinie mal im Detail genauer anschauen will, wird auf den offiziellen Seiten vom Bankenverband fündig:

http://www.bankenverband.de/themen/geld-finanzen/tipps-infos/neue-regeln-fur-verbraucherkredite-was-aendert-sich-fur-bankkunden

Einige Änderungen im Detail:

Um die Vergleichbarkeit der von Kreditinstituten angebotenen Kreditverträge zu verbessern und die Transparenz für den Darlehensnehmer zu erhöhen, erhält der Kunde vor Vertragsabschluss zukünftig vorvertragliche Informationen zu dem von ihm gewünschten Kredit. In der Praxis heißt das, dass jede Bank dem Kunden Informationen über Kreditart, Kosten und andere wichtige Kreditdetails zur Verfügung stellt – und das in der vom Gesetzgeber vorgeschriebenen tabellarischen Form.

Im Kern gewinnt man den Eindruck, dass der Verbraucherschutz als eine Art ober flächen reinigende Fassadenpolitur betrieben wird. Das wird beispielsweise hier deutlich:

Je nachdem, ob es sich um einen Ratenkredit, einen Kontokorrentkredit (auch kurz „Dispo“ genannt) oder eine Baufinanzierung handelt, gelten – europaweit einheitlich – unterschiedliche tabellarische Muster, um den Besonderheiten jeder Kreditart gerecht zu werden.

Nun ja, wie soll der Kunde da auf Anhieb durchblicken, wenn nur noch das rechtlich versierte Studium der AGB’s wirklich weiter hilft. Aber zumindest blicken wir jetzt angeblich viel besser bei den so genannten Lockvogelangeboten durch (das sind die Kredite, die mit Nullzinsdarlehen werben, schaut man dann genauer hin, so wird es doch ziemlich teuer):

Wirbt ein Institut für Kredite mit einer Zinsangabe, muss die Werbung – etwa durch die zusätzlichen Angabe eines entsprechenden repräsentativen Beispiels – einen Zinssatz angeben, zu dem das Kreditinstitut die überwiegende Anzahl seiner Kreditverträge abschließen wird. So soll Missverständnissen entgegen gewirkt werden, die zum Beispiel daraus resultieren können, dass ein in der Werbung angegebener Zinssatz eventuell nur Verbrauchern mit einer bestimmten Bonität angeboten wird.

Quelle: bankenverband.de

Etwas ausführlicher befasst sich der finance-blog mit den Konsequenzen der Verbraucherkreditrichtlinie:

Unklar ist auch, wie sich diese Änderung auf Kreditvergleichsportale auswirkt. Deren Geschäftsmodelle beruhen in der Regel darauf, verschiedene Kreditanbieter anhand von Zinssätzen zu vergleichen. Wenn die Banken keine Zinssätze mehr veröffentlichen, könnte dies schwierig werden! 

Ein weitgehend immer noch offenes Feld ist die Offenlegung von Provisionen. Auch darüber berichtet finance-blog.de:

Üblich sind Provsionen zwischen 0,5 und 1% je nach Darlehenshöhe und Aufwand. Gute Makler sind dieses Geld jedoch auch wert, denn sie beraten ja auch dafür und strukturieren die Finanzierung. Die Provisionsangabe lässt auch einen Vergleich mit Honorarberatern zu. Jedoch hat der Kunde bei einem Makler einen entscheidenden Vorteil: er weiß beim Abschluß, ob der Makler sein Geld wert ist. Beim Honoraberater wird das Honorar fällig, unabhängig davon ob der Berater eine gute Leistung erbracht hat!

Quelle: finance-blog.de

Übrigens: Es gibt auch unter den sozialen Kreditbörsen einen weitgehend unregulierten Graumarkt. Offenbar sind auf neuen Plattformen (für Unternehmenskunden) wie die Finn-Gruppe auch wieder einige alt bekannte Protagonisten unterwegs. Nach eigenen Angaben beschreibt das Unternehmen sein eigenes Tätigkeitsfeld so:

Die FINN AG ist Ihr Spezialist für die Bewertung beweglicher und unbeweglicher Kreditsicherungsgüter im Bankensektor. Die von der FINN AG entwickelte und neu am Markt etablierte Realbewertung ermöglicht es Banken und Investoren, ergänzend zu den bestehenden Bewertungsvorschriften, ein weitaus größeres Spektrum an Kreditsicherheiten zu akzeptieren.

Gleichzeitig schafft es die Realbewertungsmethode das Risiko eines Kreditausfalls für den Kreditgeber mit negativem Ausgang zu vermeiden. Auch im Bereich Kreditranking ermöglicht die Realbewertung eine Ausdehnung der bisher gezogenen Einschränkungen.

Quelle: finn-gruppe.com

Nun ja, was dürfen wir denn unter „Ausdehnung der bisher gezogenen Einschränkungen bei der Kreditvergabe“ verstehen? Werden jetzt die stilechten Möbel aus der Kaiserzeit von Opa und Opa in die Bonitätsbewertung mit einbezogen?  Darüber habe ich mit Blick auf die Nachgeschichte der grandios gescheiterten eher (unsozialen) Kreditbörse elolly.de – die Welt berichtete etwa hier -schon mal ausführlicher berichtet:

https://lochmaier.wordpress.com/2010/01/14/social-lending-unregulierter-kreditmarkt-chance-oder-dubioser-graumarkt/

… Und siehe da, wer auf die Seite des wieder animierten Nachfolgers von elolly lendyland.de klickt, dessen Lebensfaden schon wieder erloschen scheint, der landet jedoch heute per eleganter Rufumleitung auf den Seiten der Finn Gruppe.

Aufklärung tut also not, auch und gerade bei den sozialen Kreditbörsen. Im Januar 2010 sind mir noch weitere graue Schafe jenseits des immer wieder mit neuen Varianten in der Szene aktiven Dirk Morina aufgefallen. Gehen wir doch mal genauer ins Detail.

Als da wären:  So beschränken sich (Stand Januar 2010) etwa die Internetbetreiber der Plattformen geldmieten.de, leihdirgeld.de, privatkredite.nu, creditsuche.com, cashport24.com, monilo.de, McMoneys.com, privat-geld.eu, youcredit.com und gevopa.de ausschließlich darauf, nach einmaliger Registrierung den Kontakt zwischen den beiden Parteien herzustellen.

Einige Portale unter diesen Anbietern, wie namentlich geldmieten.de, creditsuche.com, McMoneys.com, monilo.de, privat-geld.eu, youcredit.com, gevopa.de und cashport24.com erheben dazu – meist vom Kreditnehmer und nicht vom Kapitalgeber – eine einmalige Anmeldegebühr, und zwar unabhängig davon, ob im späteren Verlauf überhaupt ein Vertragsabschluss zustande kommt, wodurch das Risiko allein den registrierten Parteien aufgebürdet wird. Ein genauer Blick in die Allgemeinen Geschäftsbedingungen (AGB) dieser Gruppe von Internetdienstleistern ohne Haftungsübernahme ist deshalb unverzichtbar.

Deshalb exklusiv aus meinem Buch „Die Bank sind wir“ einige Passagen, worauf bei Peer-to-Peer-Kreditbörsen zu achten wäre, damit wir hier die Spreu vom Weizen besser unterscheiden können:

Peer-to-Peer-Kreditvergabe: Verlässlichen Rahmen schaffen

… Abschließend zu diesem Kapitel folgt eine kurze Betrachtung, die aufzeigt, welche Rahmenbedingungen gegeben sein müssten, damit das auf einem „sozialen“ Interessenausgleich basierende Kreditmodell in einer finanziellen Anlegergemeinschaft sich für alle Beteiligten auf längere Sicht als zuverlässige und seriöse Alternative zu einer herkömmlichen Bank oder einem anderen Kreditanbieter etablieren kann. Der Betreiber sollte keine Vorabgebühren erheben, sondern nur eine Vergütung erhalten, wenn die Kreditvergabe erfolgreich zustande kam bzw. das Darlehen ausbezahlt worden ist. Der Betreiber sorgt für transparente Geschäftsbedingungen, indem er alle Kosten und fortlaufenden Gebühren für Kreditnehmer und Darlehensgeber offen darlegt. Er sorgt außerdem für eine ausreichende Einlagensicherung. Im Idealfall garantiert ein Bankinstitut im Hintergrund diesen Mechanismus. Haftungsrechtlich darf der Betreiber sich nicht leichtfertig aus der Affäre ziehen, indem er die Geschäfte nur anbahnt, jedoch nicht fortlaufend kontrolliert. Die Kreditnehmer werden mit einem ausgefeilten Scoring-Modell auf ihre Bonität geprüft. Der Verwendungszweck sollte stichprobenartig geprüft werden, um nicht in bestimmten Bonitätsklassen deutlich erhöhte Kreditausfälle zu generieren.

Der Betreiber sorgt des Weiteren für eine überschaubare Gruppierung der einzelnen Risikogruppen (Clustering), damit die Nutzer nach Gruppen sortiert ihre Risiken und Chancen in der jeweiligen Anlageklasse überblicken können. Die Verteilung der Gelder in einem breit gestreuten Anlegerpool kann eine wirksame Methode zur Risikominimierung darstellen. Ein Königsweg ist bislang noch nicht in Sicht. Auch der Verwendungszweck spielt eine Rolle. Sinnvolle Projekte mit Augenmaß sollten im Vordergrund stehen statt die Vermittlung von reinen Konsumkrediten in den Mittelpunkt zu stellen. Datenschutz und IT-Sicherheit seitens der Betreiber und Nutzer genießen oberste Priorität. Weder darf der Zugang zu den Online-Angeboten für fremde und unautorisierte Personen zugänglich sein noch darf es beim Betreiber einen laxen Umgang mit persönlichen Informationen geben. Die unautorisierte Weitergabe von Nutzerdaten an Dritte – zu welchem Zweck auch immer – ist ein absolutes Tabuthema.

Um ein Ausufern der Renditeansprüche der Kreditgeber zu begrenzen, empfiehlt es sich, analog zu den länderspezifischen Rahmenbedingungen, sinnvolle Obergrenzen für die Zinsgestaltung und Tilgungspraxis einzuführen. Anbieter mit internationalen Verflechtungen sind vom Gesetzgeber auf ein transparentes Geschäftsgebaren zu überprüfen, etwa mit Blick auf etwaige Haftungslücken. Kreditnehmer und Darlehensgeber sollten sich nicht persönlich mit Klarnamen und Wohnortadresse kennen, um erstens zu einer neutralen Entscheidung bei der Kreditvergabe zu gelangen, und zweitens, um persönlichen Streitigkeiten außerhalb des dafür vorgesehenen Rechtsrahmens keinen Vorschub zu leisten. Hohe Standards beim Datenschutz verhindern somit, dass persönliche Fehden über das Netz ausgetragen werden. Grundsätzlich ist von Vermittlungsbörsen abzuraten, die ohne einen rechtlich in der Verantwortung stehenden Moderator und Betreiber funktionieren, der für einen fairen Interessenausgleich zwischen Anleger und Kreditnehmer Sorge trägt. Nur in Verbindung mit den zuvor beschriebenen Mindeststandards ließe sich der Schutz von Anlegern und Kreditnehmern auf wirksame Art und Weise gewährleisten.

Quelle: www.die-bank-sind-wir.de

Übrigens: Guter Service kostet Geld und Gebühren, das gilt auch für die finanziellen „sozialen“ Netzwerke wie Smava. Und auch auf dem Blog von Deutschland führender Online-Kreditbörse (der laut Gründer Alexander Artope nur insofern das klischeehafte Etikett „sozial“ anheftet, weil sie ein erfolgreiches Geschäft zwischen zwei Parteien vermittelt) wird die neue Verbrauchkreditrichtlinie kurz beleuchtet:

Wir begrüßen diese Veränderungen und hoffen, dass es nun für Kreditnehmer leichter wird den passenden Anbieter zu finden. Für smava ändert sich durch die Richtlinie nicht sonderlich viel, da unsere Zinsen bereits zu jeder Zeit transparent in unseren Statistiken ersichtlich waren. Auch war eine Kündigung immer möglich, sogar ohne Vorfälligkeitsentschädigung.

Quelle: smava-blog.de

Auf dem Monitoring-Blog der Online-Kreditbörsen P2p_kredite von Claus Lehmann gibt es übrigens einen interessanten Eintrag zu den Marktplatzstatistiken von Smava, der sicherlich für einigen Diskussionsstoff sorgen wird:

http://www.p2p-kredite.com/neue-smava-marktplatzstatistiken_2010.html

So beträgt der Anteil der ausgefallenen H36 Kredite 28,9% – eine deutliche Warnung. Die Rechnung mit den neuen Risikowerten (siehe frühere Artikel) führt nun natürlich auch zu niedrigeren angezeigten erwarteten Renditen. In den letzten 120 Tagen legten Anleger in H36 zu einem durchschnittlichen Nominalzins von 12% an. Wenn der neue Risikoaufschlag von Smava sich als realistisch herausstellen sollte, dann werden diese Anleger eine negative Rendite von 1% haben.

Und weiter unten bilanziert P2P-Kredite:

Ich erwarte, dass die neue Berechnungsweise, die geringere Renditeerwartungen anzeigt, zu mehr Vorsicht bei den Anlegern führt und damit die Smava Zinsen im Juni und Juli 2010 deutlich gegenüber Mai 2010 steigen werden.

Es gibt aber andererseits auch einiges Positive über Smava zu sagen, keine Frage. Und damit bin ich abschließend bei der großen Politikmaschinerie angekommen, denn auch der Deutsche Bundestag hat sich mit den sozialen Kreditbörsen befasst, berichtet ebenfalls P2P-Kredite hier

Die Bilanz fällt aber eher nüchtern aus:

Sieht für mich so aus, als ob man sich hauptsächlich mehr Kontrolle und nicht wirklich Alternativen zu Bankkrediten bei den Grünen wünscht. Interessant wäre was CDU/CSU, FDP bzw. SPD über das Thema denken.

Leider machen es die grau-schwarzen Schafe nicht ganz so einfach, dass sich diese neue Anlageform so leicht etabliert. Wenn etwa das deutsche Pendant zu Smava – auxmoney – damit wirbt, Kredite mit dem (hoffentlich auch morgen noch vorhandenen) PKW abzusichern, dann darf man getrost die Frage stellen, welche Art der Wertschöpfungskette hier betrieben wird, und wie weit wir noch von dem Treiben der Finanzindustrie entfernt sind, die uns durch plötzlich unerklärliche Risikoketten ohne Verursacherprinzip eine bis heute anhaltende Wirtschaftskrise mit beschert hat.

Aber lesen Sie doch selbst, wie sie Ihren Opa und Ihre Oma auch noch an den nächsten Hausierer online verticken können:

http://www.banktip.de/News/25051/kredite-bei-auxmoney-mit-dem-pkw-absichern.html

Ein kleiner Auszug:

Derzeit verläuft die Rückzahlung der vergegebenen Kredite nach Angaben von auxmoney bei 94 Prozent der Fälle ohne Probleme. 5,8 Prozent der vergebenen Kredite gehen ins Inkasso und nur 0,19 Prozent der Kredite fallen komplett aus. Dies soll durch die Kfz-Beleihung noch weiter verringert werden. 

Und weiter unten sind wir endgültig in der „Bunti-Klicki-Welt der Kreditblase 2.0“ angekommen:

Wer sein Geld bei auxmoney anlegt, erkennt die Absicherung an einem Kfz-Symbol auf dem Profil des Kreditsuchenenden. Der Kreditnehmer muss zuvor den Eigentumsnachweis mit Hilfe des Kfz-Briefs erbringen. Entscheidet man sich für diese Absicherung, muss der Kfz-Eigentümer diverse Parameter des Fahrzeugs in einer Maske eingeben, um den aktuellen Wiederbeschaffungswert über DAT online zu erfahren. Unter anderem werden Modell, Baujahr und Laufleistung eingegeben, um den Wert der Kfz-Sicherheit für einen Kredit zu ermitteln. 

Quelle: banktip.de

Alles klar, na dann viel Spaß mit dem mehrfach beliehenen „Sozialkredit“. Diese Reise ins digitale Nirwana muss man jedoch nicht unbedingt antreten.  Hier hat der „finanzfuchs“ die beiden Varianten Smava und Auxmoney mal  – im Oktober 2009 – verglichen (aber das ist nur eine Stimme unter vielen, prüfen Sie lieber jeden Kredit und/oder Geldanlage in Eigenregie):

 

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Written by lochmaier

Juni 13, 2010 um 4:44 pm

Veröffentlicht in Uncategorized

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