Social Banking 2.0 – Der Kunde übernimmt die Regie

„Friendly Fire“: Öko- und Genossenschaftsbanken beäugen (zu) autonome Anleger misstrauisch

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Im Fachjargon würde man dies „freundliches Feuer“ aus den eigenen Reihen nennen.  Im militärischen Kontext versteht man unter friendly fire, wenn die eigene Armee sich im Vorwärtsgang befindend, von einem versehentlichen Beschuss aus den eigenen Reihen aus dem Gleichgewicht geworfen wird  – und es dabei zu Kollateralschäden kommt, sprich zu tödlichen Opfern.  

Etwas überraschend schlägt neuen Instituten wie der Noa Bank nun Kritik aus dem eigenen Lager der nachhaltigen Geldanlage entgegen. Das „friendly fire“ verwundert umso mehr, als bei der Noa Bank die Anleger direkt über die Verwendung der Mittel jenseits aller Spekulation mitbestimmen können, sprich, an welche Projekte und Unternehmen die Bank die Kundeneinlagen in Form von Krediten weiter reicht. Zunächst einmal scheint diese Idee keine allzu schlechte zu sein.

Somit vertritt doch eigentlich die Noa Bank das geschäftliche Grundprinzip einer „Volksbank“, das auch Öko-, Ethik- und Genossenschaftsbanken gut heißen müssten. Doch es ist wohl eher das Gegenteil der Fall.  Wie für jede andere Bank gilt ansonsten auch für die vor wenigen Wochen gestartete Noa Bank das Prinzip, sich am Markt erfolgreich beweisen zu müssen. Eine kritische Auseinandersetzung, die auch dieses Weblog in früheren Beiträgen mit Blick auf die Noa Bank angeregt hat, ist dazu sicherlich auch gerne willkommen.

Aber warum muss es gleich ein Verdammen ins Reich der Finsternis sein? Die wenig verhaltene Kritik aus dem Genossenschaftssektor gegenüber der Noa Bank ließ nach erfolgter Gründung nämlich nicht lange auf sich warten. Sie kommt auf den ersten Blick überraschend, eben nicht aus dem Lager der etablierten Geschäfts- und Privatbanken, sondern von der größten deutschen Ökobank, der GLS Bank in Bochum. Und die möchte offenbar den Aktionsradius von dezentral durch die Kunden mit gestalteten Geldhäusern wie der Noa Bank doch eher flach gehalten sehen.

Deshalb kommentiert sie den Markteintritt der Noa Bank auf dem Entwicklungshilfeblog  mit einem Verweis auf die eigene historische Rolle: Die Möglichkeit, über die Mittelverwendung angelegter Gelder mitzubestimmen, das gebe es bei der GLS Bank bereits seit 1974. Von daher sei das Konzept (der Noa Bank) nicht neu. Das stimmt, aber welche Schlüsse ziehen wir daraus, dass nur Banken mit 25-jähriger Erfahrung das Recht auf ein Kundenprivileg haben?

Quelle: http://www.entwicklungshilfe-blog.de/2009/11/social_banking_noabank

Wohl gemerkt, es geht hier auf diesem Weblog Social Banking 2.0 nicht um Parteinahme für irgendeine Seite. Jedoch soll hier die Möglichkeit zu einer konstruktiv-kritischen Diskussion eröffnet werden. Denn in dem Entwicklungshilfe-Blog führt die GLS Bank weiter aus, sie sei absolut transparent, da sie den Verwendungszweck jedes vergebenen Kredits in ihrem Kundenmagazin veröffentliche. Auch das stimmt, aber das beansprucht zunächst einmal auch die Noa Bank für sich.

Auch Sicherheit werde bei der GLS Bank groß geschrieben, denn die Einlagen seien durch die Zugehörigkeit zur Sicherungseinrichtung des Bundes der Volks- und Raiffeisenbanken zu 100% abgesichert. Das Konzept der GLS Bank sei zudem durch die ethisch-ökologische Mittelverwendung sowie die Konzentration auf die Finanzierung der Realwirtschaft absolut nachhaltig und ebenfalls frei von Spekulation, so die GLS Bank. All dies ist richtig und positiv zu werten.

Aber: Warum zielt das immerhin mit einem Volumen von etwas mehr als einer Milliarde Euro ausgestattete führende deutsche Ökoinstitut auf einen zumindest in einem ähnlich nachhaltigen Umfeld agierenden Mitbewerber wie die Noa Bank, wie der Feldherr mit Kanonen auf Spatzen? Wo doch die Noa Bank bislang gerade einmal etwas mehr als 1.000 Kunden in Deutschland gewonnen hat. Darf man hier keine neue Bank gründen? 

Sicherlich, die Genossenschafts-, Öko- und Ethikbanken nehmen in Deutschland eine Art Vorbildfunktion ein, denen man aber im gleichen Atemzug mit den Worten des großen Dichters Goethe aus Faust gelegentlich zurufen möchte: Was du ererbt von deinen Vätern hast, Erwirb es, um es zu besitzen!

Vielleicht aber geht es ja hier weniger um hohe moralische Werte und Kategorien, sondern schlicht um Marktanteile, die man rhetorisch begrenzen und klein reden möchte. Indes sind die Modelle der Noa Bank, www.noabank.de, oder einer Smava, www.smava.de, die sich der direkten Kreditvergabe zwischen Menschen widmet, sowie einer Fidor Bank AG, www.fidor.de,  auf deren Plattformen sich die Geldanleger über neue Trends austauschen, gar nicht mit jenen des genossenschaftlichen Sektors zu vergleichen.

Es sei denn, man vergleicht Äpfel und Birnen. Das Internet hat eine ganz eigenständige Kultur der Geldanlage und Kreditvergabe hervorgebracht, jenseits von gängigen weltanschaulichen Rastern, was offensichtlich noch nicht überall durchgesickert ist. Während bei Smava, Fidor und Noa Bank vor allem der Kunde selbst aktiv mitbestimmt, über den Verwendungszweck der Gelder, oder dies sogar weitgehend autonom entscheidet, so bleiben hingegen auf der anderen Seite – eben auch bei den Öko- und Genossenschaftsbanken – immer noch sie selbst die „Master of Universe“, natürlich in diesem Fall im Sinne eines nachhaltig verstandenen Universums. Auch dies steht bar jeder Kritik.

Dennoch geht es letztlich in der freien Marktwirtschaft ums „Gewinnen“ und „Verlieren“. In diesem Fall übt der Genossenschaftssektor eben Macht als die Herrscher über die nachhaltigen Geldreviere aus, die sie in der Regel entweder direkt in Projekte investieren, oder über institutionelle Kanäle vermarkten, bzw. in nachhaltigen Fondsprodukten platzieren. Auch das soll hier nicht kritisiert werden.

Im Gegenteil: Sicherlich könnte, positiv ausgedrückt, vieles von dem, was in Deutschland etwa die GLS Bank oder die Umwelt- und Ethikbank bereits seit Jahrzehnten erreicht haben, nämlich den sozial-ökologischen Aspekt bei der Geldanlage in den Vordergrund zu rücken, unsere Bankenwelt künftig in einem stärkeren Ausmaß als bislang prägen.

Die alte und die neue Bankenwelt könnten sich annähern. So könnten zweifellos Informationen über die transparente Mittelverwendung der Kundeneinlagen über das Internet zu einem Standardangebot werden, wie dies bei der GLS Bank heute bereits der Fall ist – und wie es hier eingesehen werden kann.

http://www.gls.de/projekte

Neue Banker zum Anfassen: Konkurrenz belebt das Geschäft

Dennoch ist gerade die Welt der Genossenschafts- und Ökobanken ein nicht ganz so harmonisches Revier, wie sich dies gelegentlich nach außen darstellt. Da kommen sich offenbar die einen oder anderen Spieler ins gleiche Gehege, obwohl der Finanzsektor des nachhaltigen Wirtschaftens derzeit noch als relativ groß und wachstumsträchtig erscheint.

So wurde der Gründer der Noa Bank Francois Jozic vor kurzem nach eigenem Bekunden von einem besorgten Bankenvertreter des Genossenschaftssektors in einem persönlichen Gespräch überraschend gefragt, ob er denn der Scientology-Sekte angehöre. Einen Beweis für diese gewagte These blieb der Mann natürlich schuldig. Aber immerhin, es steht schon mal ein Verdacht im Raum. Die Frage, ob er Scientology angehören, verneinte der 36-jährige Belgier übrigens mit einem doch ziemlich verdutzten Lächeln.

Etwas skurril mutet eine derartige Verbalattacke unter der Gürtellinie erst recht deshalb an, wenn man bedenkt, dass Francois Jozic als Mitgründer des Factoring-Dienstleisters Quorum im vergangenen Jahr mit 570 Firmenkunden immerhin einen Umsatz von 432 Millionen Euro erzielte, und zwar in Deutschland.

So ganz unerfahren und von einer „bösen Sekte“ fehl geleitet kann der Mann also doch nicht sein. Das Beispiel zeigt: Wer etwas Neues und Unkonventionelles in Deutschland versucht, und mit einigen gängigen Konventionen und Verhaltensmustern bricht, dem schlägt erstmal der Markt ziemlich rau ins Gesicht.

Auch gegenüber der in Deutschland führenden Plattform in der Kreditvermittlung von Mensch-zu-Mensch – Smava – immerhin von der Stiftung Warentest wiederholt als seriös ausgezeichnet – wird von führenden Vertretern aus dem Genossenschaftssektor deutliche Kritik geäußert, ob ein derartiges Modell überhaupt seriös sein könne, oder ob auf solchen Plattformen sich nur unseriöse Kreditsuchende tummelten, die lediglich auf das schnelle Schnäppchen beim Kredit aus seien, den sie später ohnehin mehr nicht zurück zahlen könnten. Sind dort bei Smava wirklich nur von einer Schnäppchenmentalität „geistig fehl gesteuerte“ Individuen unterwegs?

Zur Erläuterung, dass dieser pauschale Vorwurf wohl kaum in der pauschalen Form zutreffend sein dürfte, und wir es hier eventuell doch mit einer nach allen denkbaren betriebswirtschaftlichen Kriterien „planbaren Rendite“ zu tun haben, siehe dazu die aktuelle Pressemitteilung der Online-Kreditbörse Smava hier:

http://www.smava.de/Startseite+981+Pressemitteilungen+Einzigartiges-Konzept–smava-bietet-planbare-Rendite.html

Übrigens: Selbst die sicherste Bank ist ein unsicheres Geschäft. Dies gilt aber für alle Spieler, gleich welcher Couleur. Es darf also weiter diskutiert werden – aber bitte nicht hinter vorgehaltener Hand. Dass jedes Geschäftsmodell mit Pro und Contra zu diskutieren ist, ist also eine offene Frage. Fortschritt entsteht aber durch Reibung, und nicht durch Harmonie.

Dass gerade die Genossenschafts- und Ökobanken jedoch die Leine für den Kunden nicht ganz so lang lassen wollen, und in der „autonomen“ und „mündigen“ Anlegerschaft letztlich eine Bedrohung für die eigene Position interpretieren, das verwundert schon ein bisschen. Aber wie sagte der Finanzsoziologe Günter Schmölders: Geld ist, was gilt! Und bei dem hört bekanntlich (manchmal) die Freundschaft auf.

Schließlich haben aber doch die Genossenschaftler den Begriff „Volksbank“ in Deutschland erfunden. Den Finanzsektor zu demokratisieren, das wird deshalb – falls das „friendly fire“ aus dem eigenen Lager anhält – ein recht komplexes Unterfangen sein.

„Die Banken“, organisatorisch in Deutschland nach einem Drei-Säulen-Modell strukturiert, gleich welcher Couleur, sind sich scheinbar zumindest in einem Punkt einig: Wir wollen dem Social Banking Paroli bieten, bei der die allzu flügge gewordenen Verbraucher zu sehr selbst die Regie übernehmen wollen. Die Leine für den Kunden soll nicht zu lange sein. Oder trügt diese Wahrnehmung? Wir lassen uns gerne vom Gegenteil überzeugen und lernen jeden Tag dazu.

Eine offene Diskussion ohne verkappte Visiere, wo der Kunde im künftigen demokratisierten Bankgeschäft verortet werden kann, ist wünschenswert und wohl auch notwendig.    

Neues Zeitalter von Common Banking?

Dabei ist der mündige Kleinanleger doch nichts anderes als ein „Common Banker“, eine Gemeinschaft von (künftig hoffentlich) verantwortungsvolleren Bürgern, die auf einer allgemein verbindlichen Grundlage möglichst vernünftig und nachhaltig mit dem Geld, der Umwelt und der Natur umgehen. Da läge doch der gemeinsame Nenner, eine Art „Common Sense“.

So müssten gerade die Genossenschafts- und Ökobanken im Sinne von „Common Banking“ als Fürsprecher von mündigen Verbrauchern im Finanzwesen auftreten. Mehr direkte Demokratie hat jedoch offenbar einen gewissen Makel von etwas Unseriösem an sich.

Die versteckte Botschaft: Viele Menschen seien (noch) nicht reif für die Finanzdemokratie, deshalb übernehmen wir als Geldinstitut doch lieber gleich die Verantwortung ganz. Bis zu einem gewissen Grad mag dies aus soziologischer und historischer Betrachtungsweise heraus zutreffen. Sprich: Verantwortungsvolle institutionalisierte Banker, die seriös mit dem erwirtschafteten und angelegten Geld der Gemeinschaft umgehen, sind zweifellos auch künftig gefragt, allen voran die nachhaltig aufgestellten Geldinstitute. Zum Konfliktpotential in der Ökonische, in der es etwas enger zugehen könnte, siehe auch den folgenden Artikel in der Süddeutschen Zeitung:

http://www.sueddeutsche.de/75O38u/3167444/Es-wird-eng-in-der-Ethik-Nische.html 

Indes – die Noa Bank und einige andere sind gar nicht im Umfeld und Dunstkreis von Ökobanken entstanden. Wann aber sind die Menschen in der Finanzdemokratie reif, für sich selbst die Verantwortung zu tragen, wenn sie dabei nicht von den Banken selbst darin aktiv unterstützt werden? Bilanzieren wir also: Die Zukunft wird zeigen, ob autonome, sich weitgehend selbstständig organisierende Interessengemeinschaften übers Netz einen alternativen bzw. komplementären Lösungsweg zu den etablierten Banken darstellen, oder ob wir auch weiterhin unsere Geldgeschäfte fast ausschließlich über eine – hoffentlich dann seriös agierende – Bank als zentrale Machtinstanz erledigen werden dürfen und müssen. Demokratie ist anstrengend, aber was nichts kostet, das ist bekanntlich wirklich nichts wert. Und diese Erfahrung machen jeden Tag vor allem viele Menschen, die im Niedriglohnbereich beschäftigt sind, während andere mit finanziellen Segnungen seitens der allerdings etwas aus dem Tritt geratenen Wohlstandsindustrie allzu reichlich überhäuft worden sind. Die wirkliche Evolution entsteht jedoch aus der Mitte der Gesellschaft, wo zumindest eine kreative Elite mehr Finanzdemokratie einfordern wird.

Siehe dazu auch die beiden folgenden Beiträge auf diesem Weblog:

Common Banker: Das „freundliche“ Banken-Manifest:

https://lochmaier.wordpress.com/diskussion-banken-manifest/

Sowie die Diskussion um ein neues Selbstverständis von Banken anhand des Begriffs „Common Banking“:

https://lochmaier.wordpress.com/2009/11/25/diskussion-wie-aus-social-banking-2-0-common-banking-werden-konnte/

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Written by lochmaier

November 27, 2009 um 11:53 am

Veröffentlicht in Uncategorized

7 Antworten

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  1. Auch wenn die Noa Bank nur eine klevere marketingidee ist, so hat sie mit der ganzen Kampagne erreicht, dass ein neues Bewusstsein in die deutsche Bankenlandschaft kommt.
    Die Genossenschaftsbanken hätten eine historische Chance auf den Zug aufzuspringen, aber anstatt die Gunst der Stunde zu nutzen und alte Verkrustungen zu sprengen, ziehen sie lieber in den Krieg gegen die Neuen. Dieser Krieg ist aber nicht zu gewinnen.

    Sebastian

    Dezember 15, 2009 at 8:57 am

  2. > Wohl gemerkt, es geht hier auf diesem Weblog Social Banking 2.0 nicht um Parteinahme für irgendeine Seite.

    Offensichtlich doch. Die Vorwürfe, die hier der GLS-Bank gemacht werden, entbehren nämlich jeder Grundlage. Die oder der Vertreter der GLS Bank hat nämlich keineswegs einen Angriff auf die noa gefahren, sondern die GLS Bank nur gegen den Vorwurf, sich nicht radikal umzudenken zu trauen, verteidigt. Und zwar ruhig, sachlich und keineswegs offensiv.
    Nachzulesen unter: http://www.entwicklungshilfe-blog.de/2009/11/social_banking_noabank

    Wie man daraus so ein Theater konstruieren kann, bleibt mir schleierhaft, außer den Genossenschaftsbanken soll geschadet werden.
    Vergessen wir nicht, dass das ganze Web-2.0-Trara zwar eine nette Geschichte ist, die einen unheimlich transparenten Eindruck macht, aber in the end of the day sind Noa Bank, Fidor & Co. gewinnorientierte Privatbanken in der Hand einiger weniger Inhaber (noa) oder Manager (Fidor). Stinknormale Unternehmen wie jedes andere also.

    Im Vergleich dazu nenne ich das gute alte Genossenschaftsmodell doch mal unerhört „radikal umgedacht“!

    Pancho

    Januar 13, 2010 at 1:48 am

    • Lieber Leser,

      das Thema kann man sicher zwiespältig sehen, aber letztlich sind auch Genossenschaftsbanken keine „Sozialbanken“ – sondern orientieren sich am Markt. Und da kämpfen alle hinter den Kulissen mit harten Bandagen, ob Web 2.0, Öko- oder Genossenschaftsbanken – Ein Beispiel: Die Volksbank Kirchheim-Nürtingen wollte 12 Prozent der Belegschaft entlassen, was eine Rebellion der gesamten Führungsspitze auslöste. Siehe:
      http://www.handelsblatt.com/unternehmen/banken-versicherungen/rebellion-gegen-sparplaene-wie-sich-eine-bank-ihres-chefs-entledigte;2511670
      Zu wünschen lässt bei den Genossenschaftsbanken wie bei den privaten Banken auch nach wie vor die Qualität der Kundenberatung. Alle sitzen also im selben Boot der „freien Marktwirtschaft“ und da gibt es keine moralische Überlegenheit des einen oder anderen Geschäftsmodells.

      Mit freundlichen Grüssen
      Lothar Lochmaier

      lochmaier

      Januar 13, 2010 at 9:43 am

  3. […] Versuch gemacht wird, Institute, die die cutting edge einer neuen Bewegung bilden, auszubremsen (siehe z.B. hier). Das erinnert an die Zeit, als das Internet zu laufen begann. Kröner gehörte mit der […]

  4. […] verweise ich beispielsweise noch einmal auf meinen Weblogeintrag vom 27. November 2009 „Friendly Fire“: Öko- und Genossenschaftsbanken beäugen (zu) autonome Anleger misstrauisch&#8…Dort kann man die ganze kontroverse Bandbreite dieser Diskussion um eine weltanschauliche, […]


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